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Gerade gegenwärtig ist es wichtig, langfristige Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Aus dem Tagesgeschäft resultierende Sofortmaßnahmen sind kurzfristig darauf ausgerichtet, Gewinn und Liquidität zu steigern. Sie dürfen keinesfalls mit langfristigen und strategischen Zielen vermischt werden. Weiterlesen
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Gerade gegenwärtig ist es wichtig, langfristige Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Aus dem Tagesgeschäft resultierende Sofortmaßnahmen sind kurzfristig darauf ausgerichtet, Gewinn und Liquidität zu steigern. Sie dürfen keinesfalls mit langfristigen und strategischen Zielen vermischt werden.
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Personalmanagement in Krisenzeiten PDF Drucken E-Mail
Kein Unternehmen kommt darum herum, seine Strategien der konkreten wirtschaftlichen Situation anzupassen. Der Ruf nach „Sofortmaßnahmen" macht die Runde und ruft unterschiedliche Reaktionen und Emotionen hervor. Es geht darum, kurzfristig wieder bessere Zahlen zu schreiben und schlimmeres Unheil abzuwenden.

Die große Kunst jedoch ist das nicht. Die besteht darin, Kosten zu senken ohne dabei langfristigen Schaden anzurichten. Dieser wiederum entsteht dann, wenn der Rotstift zu kräftig angesetzt wurde, sodass nach der Krise eine umso aufwändigere Rekrutierung betrieben werden muss, sofern die Einstellung geeigneter Mitarbeiter dann überhaupt gelingt. In diesem Zusammenhang spielt auch die demographische Entwicklung eine Rolle, die eine Neubesetzung von Stellen schon jetzt in einigen Branchen erschwert.

Obwohl die deutsche Wirtschaft in ihrer Gesamtheit noch mit der Wirtschaftskrise kämpft und Experten einen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit befürchten, warnen die Spitzenverbände gleichzeitig vor einem Mangel qualifizierter Fachkräfte insbesondere in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Viele Unternehmen sind gut aufgestellt, wenn es darum geht, Restrukturierungen vorzunehmen. Dort jedoch, wo es heißt, Personalmanagement nachhaltig und strategisch zu betreiben, also der eigentlichen Königsdisziplin, ist der Nachholbedarf unübersehbar. Eine ausreichende Verzahnung von Unternehmens- und Personalstrategie fehlt meist.

Heutzutage sollte ein Unternehmen seinen Fokus genauso darauf richten, den Absatz zu erhöhen wie darauf, Kosten zu senken. Die Unternehmen, die es schaffen, ihren Absatz zu erhöhen und ihre Preise zu verteidigen, werden die Gewinner sein. Wie kann das erreicht werden? Die Antwort: Man braucht erstens ein starkes und strategisch denkendes Management und zweitens eine starke Vertriebsorganisation.

Fünf kritische Aspekte, die das Management aus der Bahn werfen können
Auf wachsende Veränderungen innerhalb des Unternehmens zu reagieren, zählt zu den wichtigsten Aufgaben eines Topmanagers. Leider liegt genau darin auch das größte Potential zu scheitern. Aber warum?

Profiles International, Impulsgeber und Weltmarktführer im Bereich Job-Profiling hat in einer Studie zu diesem Thema im Jahre 2009 fünf kritische Aspekte herausgearbeitet, die ein Management aus der Bahn werfen können. Diese sind:

  • Unzureichende zwischenmenschliche und kommunikative Fähigkeiten
  • Unadäquater Führungsstil
  • Resistenz gegenüber Veränderungen
  • Nicht-Erreichen erwarteter Resultate
  • Unfähigkeit, über die Grenzen seiner Zuständigkeit hinweg zu schauen

Die Studie macht deutlich, wie wichtig gerade in diesem Fall der richtige Umgang der Geschäftsführung mit den Managern sein kann. Sie kann den Symptomen des scheiternden Managers durch verschiedene Formen des Feedbacks frühzeitig entgegen wirken. So ist es enorm wichtig, Ziele gemeinsam abzustecken und zu fokussieren. Ebenso wichtig ist es, dem Manager seinen Führungsstil und dessen Wirkung gegenüber seinen Teammitgliedern deutlich zu machen. Veränderungen in Unternehmen sind immer mit Risiken verbunden, letztendlich liegt es am Fingerspitzengefühl der Geschäftsführung, ob ihre Manager für die Aufgaben der Zukunft gerüstet sind und ob die Zielvorgaben des Managers auch realisiert werden können.

Im Folgenden Abschnitt werden die fünf Aspekte der Studie erläutert. Die „Symptome" beziehen sich auf Verhaltensweisen, bei denen ein Scheitern des Managers abzusehen ist. Daraufhin werden im Punkt „Lösungsmodelle" praktische Hinweise gegeben, wie die Geschäftsführung dagegen wirken kann.

Symptome:
Der Manager eines Unternehmens führt Kleinkriege gegen Mitarbeiter oder Gruppen des Unternehmens. Er ist nicht in der Lage mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren ohne dabei kalt oder gar arrogant zu wirken. Bisweilen kann die Kommunikation sogar derart schlecht sein, dass negative Nachrichten nur über E-Mail weitergegeben werden. Ein Warnsignal sollte zudem sein, wenn Mitarbeiter Ziele auf eigene Faust erreichen wollen oder den Manager absichtlich daran hindern seine Ziele zu erreichen.

Lösungsmodelle:
In erster Linie liegt es an der Geschäftsführung, den Führungsstil des Managers richtig einzuschätzen und zu kritisieren. Nicht jeder Mitarbeiter ist automatisch dazu veranlagt, ein Team zu führen. Außerdem ist es wichtig dem Manager seinen Führungsstil und dessen Wirkung auf andere zu veranschaulichen. Den wenigsten Managern ist ihre Außenwahrnehmung bewusst. Hier muss die Geschäftsführung ein eindeutiges Feedback geben, um negative wie positive Aspekte klar darzustellen.



Symptome:

Häufig kann ein schlechter Führungsstil daran ausgemacht werden, dass erwartete Ziele eines Teams nur durch ausdrückliche Warnsignale erreicht werden. Schlechter hingegen sieht es aus, wenn wichtige Projekte regelmäßig hinter dem Zeitplan oder über dem Budgetrahmen liegen. Ein weiteres Indiz für mangelhafte Führungsqualitäten ist die Moral der Teammitglieder. Sind die Mitarbeiter oft verspätet im Meeting oder merkt man ihnen deutlich ihre Unmotiviertheit an, liegt das nicht selten an mangelndem Feedback oder an der Führungsschwäche des Managers.

Lösungsmodelle:
Als Geschäftsführung ist es enorm wichtig die Ziele des Teams klar und deutlich an den Manager zu kommunizieren. Dieser wiederum sollte dann in der Lage sein, diese Ziele eindeutig an sein Team transportieren. Für die Teamarbeit ist es grundlegend, dass der Manager die Charaktere seiner Mitarbeiter kennen lernt und versteht, diese optimal einzusetzen. Auch die zwischenmenschliche Chemie der Kollegen untereinander ist für Entscheidungsträger von hoher Bedeutung. Die Geschäftsführung ist dazu angehalten dem Manager ein regelmäßiges Feedback zu seinem Führungsstil zugeben, nur so kann auch der Manager lernen und wachsen.



Symptome:
Der Manager versucht in erster Linie neue Ziele auf althergebrachte Art und Weise zu erreichen. Er stemmt sich regelrecht gegen jede Form von Veränderung. Das kann dazu führen, dass sich Teammitglieder über unterschiedliche Botschaften seitens der Geschäftsführung und denen ihres Managers beschweren.

Lösungsmodelle:
Die Geschäftsleitung muss in erster Linie erkennen, wie viel Risikobereitschaft der Manager mitbringt. Einigen ist die Sicherheit des Unternehmens so wichtig, das neue Risiken für sie Gefahren darstellen. Andere hingegen wollen Veränderungen und sehen darin neue Chancen und Möglichkeiten. Um einen Manager an Bord zu holen, müssen die richtigen Argumente gefunden werden. Weiterhin ist es von Bedeutung dem Manager klar zu machen, was die Veränderungen für Konsequenzen haben. Neue Ziele sollten gemeinsam erkannt und abgesteckt werden, um dem Manager an den Veränderungen teilhaben zu lassen. Somit fällt es ihm leichter die Erwartungen zu realisieren.



Symptome:
Die erreichten Resultate bleiben hinter den Erwartungen zurück. Es werden im Team zu viele Kompetenzen für unwichtige Aufgaben verbraucht. Der Manager sucht nach Ausreden oder versucht andere für Fehler verantwortlich zu machen. Dieses Verhalten sollte bei der Geschäftsführung direkt als Warnsignal erkannt werden.

Lösungsmodelle:
Sobald die erbrachten Resultate regelmäßig hinter den Erwartungen liegen, ist die Geschäftsführung gezwungen zu reagieren. Doch bevor darüber nachgedacht wird, den Manager zu ersetzen, gilt es sein bisheriges Scheitern zu verstehen. Auch hier ist es wichtig die Persönlichkeit des Managers richtig einzuschätzen, um zu erkennen wie zielorientiert seine Arbeitsweise ist. Die Geschäftsführung sollte den Manager unterstützen und die Ziele deutlich formulieren. Im nächsten Schritt müssen gemeinsame Zwischenziele gesetzt werden. Es ist förderlich, Zwischenziele wöchentlich zu erneuern und mit dem Manager zu planen.



Taktiken zur Leistungsoptimierung

Wer ein Unternehmen erfolgreich machen will, braucht talentierte Mitarbeiter. Mit gut organisiertem Humankapital kann der Unternehmer kalkulierte Risiken eingehen und die Firma auch in Krisenzeiten stabil halten.

Analysten von Profiles International haben im Rahmen einer Studie Strategien entwickelt, mit denen sich die organisatorischen Leistungen eines Unternehmens nachhaltig verbessern lassen. Dabei wurden Erfolgsfaktoren definiert, wie mit der richtigen Teamaufstellung eine Leistungssteigerung möglich ist. Im Wesentlichen lassen sich drei Leitsätze aus der Studie ableiten, die die Personalauswahl und -entwicklung betreffen.
Im Folgenden werden die Leitsätze anhand von Symptomen dargestellt und Lösungsmodelle aufgezeigt, die sich aus der Studie ergeben.

Symptom:
Ein Mitarbeiter ist eigentlich eine nette Person, aber er arbeitet ohne Plan und häufig ineffektiv. Seine Arbeitsergebnisse sind nicht zufriedenstellend.

Lösungsansatz:
Versuchen Sie anhand objektiver Daten zu entscheiden, ob es die Fähigkeiten der Mitarbeiter oder äußere Bedingungen sind, die zu chronisch schlechten Leistungen führen.



Symptom:

Ein Mitarbeiter hat viele Talente und macht seinen Job gut, doch seine negative Grundeinstellung und die Neigung, Kollegen gegeneinander auszuspielen, spalten das Arbeitsteam.

Lösungsansatz:
Mit Hilfe unterschiedlicher Instrumente finden Sie heraus, wer Teamplayer ist und hinter Ihrem Unternehmen steht.



Symptom
Ein Mitarbeiter erledigt jeden Auftrag zur vollsten Zufriedenheit der Geschäftsführung. Er bildet sich regelmäßig weiter, ist aber noch nie befördert worden. Sein Können und seine Stärken hat der Mitarbeiter noch nicht in vollem Umfang einbringen können.

Lösungsansatz
Beschäftigen Sie sich intensiver mit den Stärken und Schwächen ihrer Mitarbeiter. Anhand dieser Analyse lassen sich vielleicht bisher nicht entdeckte potentielle Führungskräfte herausfiltern, die für Ihr Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein können.


Qualifiziertes Personal finden und entwickeln
Unternehmen sollten sich nicht allein auf ihre Innensicht verlassen sondern externes Know-how einbeziehen. Eine große Zahl von Personalprofis stellen ihre Fähigkeiten, ihr Wissen und ihre Kontakte verschiedenen Auftraggebern zur Verfügung. Es ist in jedem Falle immer teurer, mit ungeeigneten Mitarbeitern zu arbeiten oder vermeidbare Probleme nicht zu überwinden als in die gezielte Auswahl und Entwicklung des richtigen Personals zu investieren. Dabei ist es von enormer Bedeutung, die richtigen Methoden einzusetzen und das Optimum für Ihr Unternehmen herauszuholen.

Es gibt für die Auswahl und Entwicklung des richtigen Personals kein Allerheilmittel. Viele erfolgreiche Unternehmen haben jedoch beste Erfahrungen mit dem Zusammenspiel verschiedener Instrumente gemacht. Dabei werden oftmals klassische Bewerbungs- oder Mitarbeitergespräche durch strukturierte Interviews ersetzt und insbesondere bei Neueinstellungen durch Asessmentcenter-Übungen ergänzt.

Es ist unbestritten, dass durch die Kombination unterschiedlicher Instrumente das Risiko von Fehlentscheidungen erheblich reduziert wird. Und das spätestens ist der Moment in dem Personaler sehr eindeutig einen return on investment nachweisen können.

Es ist in diesem Zusammenhang durchaus auch einmal angebracht, darauf hinzuweisen, dass das Auswahlinstrument mit der höchsten Treffsicherheit - eine Kombination aus Intelligenz- und Persönlichkeitstests - am seltensten zum Einsatz kommt, nämlich nur in etwa acht Prozent aller kleinen und mittleren Unternehmen. Stattdessen halten 70 Prozent weiter an jener Methode fest, die mit Abstand die geringste diagnostische Qualität aufweist, dem strukturierten Interview. Eignungstests helfen dann am besten, wenn sie als Ergänzung und nicht vordergründig als Ersatz für bestehende Verfahren eingesetzt werden.

Vertriebsteams optimieren
Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehören alle Gliederungen, von Forschung und Entwicklung über Produktion hin zu Marketing und Vertrieb. Allerdings kommt gerade in den jetzigen Zeiten viel auf ein erfolgreiches Verkaufsteam an.

Gute Verkäufer sind das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen. Grade in Krisenzeiten sind erfolgreiche Verkäufer unersetzbar. An der Leistung der Verkäufer hängt die Kaufentscheidung des Kunden, wie z.B. die „German Automotive Shopper Studie 2008", des US Marktforschungsinstitutes J.D. Power, aus dem November 2008, zeigt. Aber kaum etwas ist schwieriger zu finden als gute Verkäufer. Sie sind noch schwerer einzustellen, als Ingenieure oder EDV-Experten.
Internationale Studien, wie die zum Job Matching for Better Sales Performance von Herbert M. Greenberg and Jeanne Greenberg, belegen, dass 20 Prozent der Verkäufer 80 Prozent des Umsatzes generieren. Und 55 Prozent der Verkäufer hätten diesen Beruf, aufgrund mangelnden Talents, besser nicht gewählt.

Die Folgen unzureichend geeigneten Verkaufspersonals für ein Unternehmen: Die Beziehungen zu den Kunden, die Marktanteile eines Unternehmens und die Moral im Verkaufsteam können darunter leiden.

Damit stehen Unternehmen vor einer großen Herausforderung: Sie müssen Top-Verkäufer identifizieren, entwickeln, im Unternehmen halten und kontinuierlich fördern. Ein schwieriges Unterfangen, denn abrufbare Fakten wie Ausbildung und Erfahrung, tragen nur zu etwa zehn Prozent zu dem bei, was einen Top-Verkäufer ausmacht. Zu 90 Prozent sind es weniger offensichtliche Eigenschaften, wie mentale Fähigkeiten, Interessen und Verhaltensmerkmale.

Ziel muss es ein, alle Mitglieder eines solchen Teams an die Ergebnisse der jeweils besten heranzuführen. Dazu ein Beispiel: Angenommen ein Unternehmen hat ein Verkaufsteam von zehn Mitarbeitern, die einen Gesamtumsatz von 6.000.000 Euro erbringen. Jeder dieser Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Anteil an diesem Umsatz. Während die Kollegen A und B einen Jahresumsatz von je 1.000.000 Euro erwirtschaften, leisten Kollegen C bis H je 600.000 Euro und Kollegen I und J lediglich einen Anteil von 200.000 Euro.

Ziel ist es nun, die Lücke zwischen den Kollegen zu schließen und möglichst alle nah an die Umsätze der Kollegen A und B heranzuführen. Das Potential ist theoretisch enorm: Wenn alle 10 Kollegen einen Umsatz von durchschnittlich 1.000.000 Euro hätten, könnte der Umsatz um 4.000.000 Euro also um 67 Prozent erhöht werden. Das wirft die Frage auf, wie die Kollegen C bis J entsprechend fit gemacht werden können. Gerade hier können die bereits erwähnten online Profiling Instrumente wie z.B. ProfileXT entscheidende Begleitung und Unterstützung leisten.

Dabei ist die Methodik einfach und zugleich effizient. Sie beginnt mit der Erstellung des optimalen Anforderungsprofils. Danach untersucht man die mentalen Fähigkeiten, beruflichen Interessen und Verhaltensmerkmale jener Mitarbeiter, die 1.000.000 Euro Jahresumsatz erbringen.

So kann man die Erfolgsfaktoren identifizieren, die diesen Personenkreis miteinander verbinden. Diese Eigenschaften werden an den übrigen Kollegen gespiegelt. In der Regel werden bei diesen Analysen erhebliche Differenzen bei einzelnen Merkmalen festgestellt. Dies identifizieren exakt die Felder in denen der Mitarbeiter Entwicklungspotentiale im Vergleich zu den Leistungsträgern aufweisen. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse können gezielt Programme aufgesetzt werden. Zugleich ergeben sich wichtige Schlussfolgerungen für eine künftige Rekrutierung.

Die Größe der Unternehmen spielt beim Einsatz von online Profiling Instrumenten keine Rolle. Von ihnen können kleine und mittlere Unternehmen wie etwa Autohäuser ebenso profitieren wie große Versicherungen, Banken, Finanzdienstleiser oder Konzerne der Konsumgüterindustrie.

 
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