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Gerade gegenwärtig ist es wichtig, langfristige Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Aus dem Tagesgeschäft resultierende Sofortmaßnahmen sind kurzfristig darauf ausgerichtet, Gewinn und Liquidität zu steigern. Sie dürfen keinesfalls mit langfristigen und strategischen Zielen vermischt werden.
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07.11.2005 In wirtschaftlich schwierigen Zeiten finden gute Mitarbeiter schnell eine neue Stelle PDF Drucken E-Mail
Unternehmen sind deshalb gut beraten, zu erkennen, wer ihre leistungsstarken Mitarbeiter sind, um diese zu fördern.

Frankfurt, 07.11.2005 - Die Arbeitsmarktsituation hat dazu geführt, dass Mitarbeiter, die unzufrieden sind, seltener wechseln. Das trifft jedoch nicht auf alle zu. Deshalb sollten sich Unternehmen fragen: Wer könnte auf dem Sprung sein? Für wen ist es am einfachsten, eine neue Stelle zu finden? Wer würde uns besonders fehlen? Wer könnte zum Wettbewerb wechseln? Und die Antwort wird in den meisten Fällen lauten: Unsere Besten. Doch diese guten Mitarbeiter entscheiden über Gewinn oder Verlust eines Unternehmens.

Die Kosten einen leistungsstarken Mitarbeiter adäquat zu ersetzen, sind hoch. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist es gerade zu fahrlässig für Unternehmen, hier nicht aktiv zu werden. Was ist zu tun? Zunächst müssen die leistungsstarken Mitarbeiter identifiziert werden. Dabei sollte man messbare, objektive Kriterien nutzen. Als nächstes sollte man herausfinden, welche Charakteristiken diese Top-Performer auszeichnen, um im Bedarfsfall weitere Mitarbeiter gleicher Couleur einstellen zu können.

„Geld ist zwar wichtig, aber viele Studien weisen nach, dass Anerkennung und Jobzufriedenheit für die meisten wichtiger sind", meint Nilgün Aygen, Geschäfts­führerin der Profiles GmbH. „Deshalb sollte das Unternehmen sicherstellen, dass guten Mitarbeitern vor allem letzteres gewährt wird. Zusätzlich muss das Unter­nehmen dafür sorgen, dass diese Mitarbeiter Aufstiegsmöglichkeiten erhalten, die ihren Fähigkeiten entsprechen." Allerdings muss dabei das sogenannte Peter-Prinzip (Aufstieg bis zum Punkt des Scheiterns) vermieden werden, denn der Mitarbeiter wird im neuen Job nicht erfolgreich sein, aber er kann auch nicht zurück in den alten. Normalerweise verliert man solche Mitarbeiter an den Wettbewerb, wo sie ihren alten Job erfolgreich ausüben.

„Deshalb sind Überlegung, Planung und Analyse, aber auch Investitionen dringend notwendig, um gute Mitarbeiter zu halten. Aber es lohnt sich", betont Nilgün Aygen.

Pressekontakt:
Gabriele Engelmann,
mindspin communication network,
069 - 95 52 02 49
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Herausgeber:
Profiles GmbH,
Barkhausstraße 18,
60325 Frankfurt

 
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