| "Wir sind vom Instrument „The Profile“ sehr überzeugt." |
|
|
|
Das Unternehmen ist vor 40 Jahren als eine der ersten Leasing Gesellschaften in Deutschland gestartet. Heute ist es die größte herstellerunabhängige Mobilien-Leasing-Gesellschaft in Deutschland. Derzeit in 12 europäischen Ländern mit einem Geschäftsanteil von mehr als 10% vertreten. »Das Analyseverfahren mit „The Profile“ war für alle Beteiligten neu. Es hat eine hohe Akzeptanz gefunden.«Reinhard Ramge, Leiter Personal- und Organisationsentwicklung Deutsche Leasing Reinhard Ramge, Deutsche Leasing: Das Wesentliche dieses Projektes war die neue Betreuungsstruktur für den Kunden Sparkasse. Vertriebsmitarbeiter, die bisher alle die gleiche Aufgabe hatten, sollten sich künftig auf bestimmte Aufgabenteile spezialisieren. Die Entscheidung, wer nun welche neue Aufgabe bzw. Spezialaufgabe übernehmen kann, musste selbstverständlich in Absprache mit den Führungskräften und den Mitarbeitern erfolgen. Durch die Gespräche erhielten wir bereits ein relatives Bild der angedachten neuen Struktur. Als Ergänzung suchten wir das so gewonnene subjektive Wissen zu überprüfen und zu objektivieren. Durch den Kontakt mit Herrn Scheer von der Firma „pro search B. Scheer“ lernten wir das Profiling Instrument „The Profile“ kennen, welches wir dann für diese Aufgabe eingesetzt haben. Profiler: Wie haben Sie die entsprechenden Anforderungsprofile erstellt? Reinhard Ramge: Das war etwas schwieriger. Hier hatten wir Menschen, die künftig eine neue Aufgabe übernehmen sollten. Von daher bewegten wir uns teilweise auf einer theoretischen Ebene, mit zum Teil unterschiedlichen Meinungen seitens des Projektmanagements. In diesem Fall haben wir den Profiles Stellenprofilfragebogen mit der Analyse von ausgesuchten Mitarbeitern kombiniert. Profiler: Was erwarteten Sie durch die von „Herrn Scheer“ und „Profiles“ durchgeführten Analysen? Reinhard Ramge: Wir erwarteten vom Instrument eine hohe Validität und damit Informationen von hoher Qualität. Mit Hilfe des Instrumentes erwarteten wir brauchbare Aussagen, um den Grad der Übereinstimmung der Analyseergebnisse unserer Vertriebsmitarbeiter zum jeweiligen, positionsspezifischen neuen Anforderungsprofil zu erhalten. Profiler: Wo lag aus Ihrer Sicht die größte Herausforderung? Reinhard Ramge: Es gab zunächst die Herausforderung, dass sich die Mitarbeiter, der Betriebsrat, aber auch die Führungskräfte darauf einlassen ein Instrument zu nutzen, das durch Computer gesteuerte Fragen und Antworten eine Aussage liefert, ob die Person für die Stelle passt oder nicht. Solch eine Vorgehensweise war für uns alle neu. Profiler: Was für ein Echo haben Sie aus dem Umfeld in Bezug auf die Auswertung erhalten? Reinhard Ramge: Unabhängig von der Struktur, die wir umstellen und wie erfolgreich sie sein wird, hat das Instrument eine hohe Akzeptanz gefunden. Nicht jeder Vertriebsmitarbeiter ist von der Notwendigkeit der Restrukturierung an sich vollkommen überzeugt, aber das hatte keine Relevanz hinsichtlich der Akzeptanz an „The Profile“. Profiler: Beabsichtigen Sie zukünftig „The Profile“ weiterhin zu nutzen und wo sehen Sie weitere Einsatzmöglichkeiten? Reinhard Ramge: Es ist für uns eine gute Unterstützung und wir werden es auch für die Qualifizierung weiter nutzen. Wir haben einige ältere Kollegen beschäftigt und hier ist die Nachfolgefrage in den nächsten Monaten und Jahren wichtig. Hierbei können wir dann beispielsweise auf die entwickelten Sollprofile für den Geschäftsbereich Sparkassen zurückgreifen. Einen weiteren Einsatz sehe ich ebenfalls im Bereich der Weiterbildung. Wir können durch die erhaltenen Informationen gezielter und damit kostenoptimierter trainieren und entwikkeln. Für mich als Personalentwickler eröffnen solche Instrumente neue Möglichkeiten und unterstützen ideal die implementierten Prozesse und Verfahren. |

"Die Besten für den Vertrieb" ist ein praktischer Leitfaden für alle, die bei der Mitarbeiterauswahl im Vertrieb ihre Trefferquote erhöhen wollen.







